Ausgaben für Prävention steigen

Die Ausgaben der öffentlichen Hand für Gesundheitsförderung und Prävention sind zwischen 2012 und 2016 um 428,6 Millionen Euro gestiegen.

Das ist das Ergebnis einer Studie der Gesundheit Österreich GmbH im Auftrag des Sozialministeriums, der Länder und des Hauptverbandes. 70 Prozent der Ausgaben flossen in die Tertiärprävention wie medizinische Rehabilitation Kuren und Gesundheitsvorsorge oder Maßnahmen für pflegebedürftige Menschen. Für die Sekundärprävention wie etwa Vorsorgeuntersuchungen wurden 290,8 Millionen Euro ausgegeben. Im Bereich der Primärprävention fielen Ausgaben in der Höhe von 296,6 Millionen Euro an. Dazu zählen Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Lebensweise und Verhinderung von Krankheiten und Unfällen, Maßnahmen zur Vermeidung von Suchtkrankheiten und zur Verhütung übertragbarer Krankheiten.