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06.06.2017 10:36 Alter: 191 Tage
Kategorie: Juni 2017

American Tap Dance: Stepptanz macht Laune und hält fit!

Happy Feet: Fred Astaire und Sammy Davis Jr. haben ihn berühmt gemacht, Charlotte York von Sex and the City startete mit ihm nach ihrer gescheiterten Ehe in eine bessere Zukunft: Die Rede ist vom Stepptanz.


Stepptanz ist wie eine eigene „Sprache“, die international verstanden wird. © Tanzschule Schwebach

Steppen macht fit, beweglicher und optimiert die Koordination, denn: werden die Tanzschritte komplizierter, ist nicht nur Kondition, sondern auch Köpfchen gefragt. Der Stepptanz ist ein Ganzkörpertraining, das die Körperhaltung verbessert und ein effektives Fitnesstraining für den gesamten Organismus bedeutet. „Steppen bietet sich auch ohne fixen Tanzpartner an und bietet gleichzeitig die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen“, betont Tanzprofi Thomas Schwebach, Geschäftsführer der Tanzschule Schwebach.

Der American Tap Dance eignet sich außerdem für jedes Alter und Fitnesslevel. „Die abwechslungsreichen Bewegungen stärken die Venen und das Herz-Kreislauf-System. Außerdem ist Steppen gut für das Gleichgewicht, denn im Gegensatz zu vielen anderen Tänzen lagert das Gewicht beim Stepptanz oft nur auf einem Bein - ein ideales Training“, ist Schwebach überzeugt. Stepptanz ist wie eine eigene „Sprache“, die international verstanden wird. Es gibt Choreografien, die Stepptänzer auf der ganzen Welt kennen und tanzen. Schon im 19. Jahrhundert entstand der Stepptanz in den USA. Der Stepptanz ist heute vor allem durch die Shows am Broadway, Film und Fernsehen in den 30er Jahren bekannt.

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