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Anstoß für Umorientierung

Die Onlineplattform willhaben und das Markt- und Meinungs­forschungsinstitut marketagent haben 1.050 Österreicher:innen zum Thema Jobsuche in Pandemiezeiten befragt.

Dass die Corona-Pandemie unseren Arbeitsmarkt und insbesondere einige Wirtschaftszweige radikal auf den Kopf gestellt hat, ist deutlich spürbar. Mehr als die Hälfte der Befragten sahen in der Krise allerdings auch eine Chance zur beruflichen Weiterbildung oder Umorientierung. 21 Prozent nahmen an Fortbildungen, Kursen oder Online-Seminaren zu ihrem aktuellen Job oder anderen branchenrelevanten Themen teil. 19 Prozent bildeten sich für einen anderen Job oder eine andere Branche weiter.
Weiters befasste sich die Befragung mit den Auswirkungen der Pandemie auf das Mobilitätsverhalten der Österreicher:innen am Weg in die Arbeit. Aus der Studie ging hervor, dass sich die Art der Anreise zum Arbeitsplatz für 28,5 Prozent der Befragten seit der Pandemie verändert hat. 36,2 Prozent der Befragten, für die sich etwas geändert hat, gaben an, dass sie für ihren Arbeitsweg nun vermehrt auf das Auto zurückgreifen. Zugleich gaben fast 16 Prozent an, seltener öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Fast genauso viele gehen nun öfter beziehungsweise mehr Strecken zu Fuß. 14,3 Prozent setzen vermehrt auf das Fahrrad. 

Facts & Figures

Fortbildung
21 % der Befragten haben an Kursen oder Online-Seminaren zu berufsrelevanten Themen teilgenommen.

Mobilität
36,2 % greifen für ihren Arbeitsweg nun vermehrt auf das Auto zurück.

14,3 % setzen vermehrt auf das Fahrrad.

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© Stanisic Vladimir/AdobeStock