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Leistungsschau: AUVA zum Anfassen

Interaktive Stationen, Live-Demonstrationen und persönliche Beratung: Das breite Leistungsspektrum der AUVA und

ihrer Partnerorganisationen präsentiert auf 2.500 m² Ausstellungsfläche.

Informationen zu Haut- und Sonnenschutz gab es sowohl beim Arbeitsmedizin-Stand der AUVA als auch von den Mitarbeitern:Mitarbeiterinnen des Ludwig Boltzmann Instituts für Traumatologie, eines Forschungsinstituts in Kooperation mit der AUVA. Mit einer Messung konnte man feststellen, ob die Hautbarriere der Hände intakt ist.

Zum Thema Sicherheit im Bauwesen wurden die neuen Unterweisungsvideos gezeigt, die jetzt auch auf YouTube verfügbar sind. Mit einer VR-Brille bekamen die Besucher:innen die Möglichkeit, selbst virtuell ein Gerüst zu besteigen, Sicherheitsmängel zu entdecken und zu beseitigen.

Wie die AUVA digitale Technologien nach Unfällen zur Rehabilitation nutzt, war auf einem Video zu sehen, unter anderem am Beispiel einer elektronisch gesteuerten Kniegelenksprothese. Bei einer Live-Vorführung konnte man miterleben, wie ein Exoskelett dabei unterstützt, nach einem Unfall wieder gehen zu lernen.

Die Sicherheitstechnische Prüfstelle (STP) der AUVA war mit einem eigenen Stand bei der Leistungsschau vertreten. Interessierte hatten die Gelegenheit, an einer Exkursion zum STP-Standort in Wiener Neudorf teilzunehmen.

Bei einem von der Leistungsabteilung der AUVA veranstalteten Quiz konnten die Besucher:innen ihr Wissen über die AUVA und ihre Leistungen testen und dabei Preise gewinnen.

Jobsuchende erfuhren, dass die AUVA nicht nur eine attraktive Arbeitgeberin für Ärzte:Ärztinnen, Pflegepersonal und Sicherheitsfachkräfte ist, sondern auch für zahlreiche andere Berufe. Jungen Menschen bietet die AUVA zwölf Lehrberufe zur Auswahl.
Auch Sprünge aus geringer Höhe können Verletzungen zur Folge haben und längerfristig die Gelenke schädigen. Welchen Unterschied es macht, ob man hinuntersteigt oder -springt, ließ sich mit der Sprungmessplatte des Präventionsteams der AUVA-Landesstelle Wien erfahren.
Weitere Stationen luden ebenfalls dazu ein, selbst aktiv zu werden. Brillenträger:innen konnten überprüfen, wie gut ihre Brille vor UV-Strahlung schützt. Im Audiometriebus gab es die Möglichkeit, einen Hörtest zu machen. Bei einer Virtual-Reality-Schulung konnte man gefahrlos erste Schneideversuche mit einer Formatkreissäge wagen.
Wie eine professionelle Rettungskette nach dem Sturz eines Dachdeckers aus mehreren Metern Höhe abläuft, demonstrierte ein Team der Wiener Berufsrettung. Mit einer Übungspuppe wurden Erstversorgung, Transport ins Krankenhaus sowie Untersuchung und Behandlung in einem Schockraum dargestellt.

Spannend wurde es bei einem Match in Rollstuhl-Basketball der Mannschaft „Sitting Bulls“. Diese gehört dem Behindertensportverein Weißer Hof des gleichnamigen AUVA-Rehabilitationszentrums in Klosterneuburg an.

Sportlich waren auch die Schulklassen unterwegs, die den vor der Halle aufgebauten Parcours des AUVA-Radworkshops bewältigten. Um richtiges Anschnallen im Auto ging es beim AUVA-CoPilotenTraining, das sich an Kinder und ihre Eltern richtet. Wie man seine Haut vor der Sonne schützt, war Thema des AUVA-Mitmachtheaters für Kinder.
Die Präsentation der zahlreichen Angebote der AUVA stieß bei den Be­suchern:­Besucherinnen auf reges Interesse, die Leistungsschau war ein voller Erfolg. (rp)

Das Bild zeigt eine Gruppe von Menschen auf einer Messe oder Konferenz. Im Vordergrund testet eine Frau ein Virtual-Reality-Headset. Andere Personen beobachten oder unterhalten sich. Die Atmosphäre wirkt entspannt und technologieorientiert.
Bei interaktiven Stationen konnte man mit Hilfe einer VR-Brille Arbeitssituationen realitätnahe erleben.
© G. Nesvadba