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Österreich punktet bei Chemieolympiade

Diese Form der Begabtenförderung ist in Österreich einzigartig, versucht sie doch „chemischen Breitensport“ und „Spitzensport“ unter einen Hut zu bringen.

Mit einem großen Erfolg für Österreich ging kürzlich die 53. Internationale Chemieolympiade (IChO) mit einer Online-Siegerehrung zu Ende. Die vier österreichischen Teilnehmer konnten eine Silber- sowie drei Bronzemedaillen gewinnen. Die vier Schüler mit den besten Leistungen bei der österreichischen Chemieolympiade durften an dem internationalen Wettbewerb teilnehmen, der heuer von Japan ausgetragen wurde. Im Gegensatz zu den in Tokyo stattfindenden Olympischen Sommerspielen musste die in Osaka geplante Chemieolympiade allerdings ins Internet ausweichen.

Ein fünfstündiger Theoriebewerb geschrieben unter Videoüberwachung stellte die Jungtalente vor große Herausforderungen. Die Teilnahme an diesem schwierigen Wettbewerb erforderte ein hohes Maß an Verständnis und Interesse für die Chemie und eine hervorragende Fähigkeit, chemische Teilbereiche ­untereinander sowie mit der Praxis in Beziehung
zu setzen. Heuer nahmen 312 Jugendliche aus 79 Ländern teil.

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Jeder des vierköpfigen österreichischen Teams konnte sich über eine Medaille freuen: Michael Schembera vom Gymnasium in Sachsenbrunn über eine Silbermedaille, Paul Johann Dorfer vom BG Tamsweg, Lukas Rost vom BG/BRG St. Pölten und Maciej Swiatek vom BRG16 in Wien errangen je eine Bronzemedaille.
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