Direkt zur Hauptnavigation springen Direkt zum Inhalt springen Jump to sub navigation

Prävention: Hautschutz geht vor

Arbeitssicherheit und Gesundheit standen bei „Haarmania“, dem Jahresevent der Friseure:Friseurinnen in Salzburg auf dem Programm. Die AUVA informierte und beriet die Besucher:innen über den richtigen Hautschutz im Friseurberuf.

Mehr als 1.000 Besucher:innen zählte kürzlich das Jahresevent der Friseurbranche. Neben den neuesten Frisuren- und Stylingtrends war auch Hautgesundheit ein wichtiges Thema. Am Infostand der AUVA informierte das Präventionsteam der Landesstelle Salzburg über die Bedeutung des richtigen Hautschutzes im Friseurberuf und gab in Beratungsgesprächen Tipps, wie man diesen im Berufsalltag am besten umsetzen kann.

Friseure:Friseurinnen sind häufig von beruflich bedingten Hauterkrankungen betroffen. Der ständige Wechsel von nassen zu trockenen Händen, der ­regelmäßige Kontakt mit Färbemitteln, Shampoos oder Duftstoffen in Pflegeprodukten sowie die Hitzeeinwirkung durch Föhnen stellen Strapazen für den natürlichen Schutzmantel der Haut dar. So können Hautirritationen entstehen, die sich durch Rötungen, Juckreiz oder Bläschen bemerkbar machen. In weiterer Folge können sogar Allergien ent­stehen. Haben sich bereits Entzündungen und Ekzeme entwickelt, führen diese zu starken Belastungen beim Fachpersonal. Ist die Haut einmal erkrankt, sind die Wege zurück in den unbeschwerten Berufsalltag oft mühsam bis unmöglich. Gesunde Haut ist daher seit Jahren ein wichtiger inhaltlicher Schwerpunkt der AUVA. Dazu wurde ein dreistufiges Präventionsprogramm entwickelt, mit dem Fokus auf der Primärprävention beruflich bedingter Hauterkrankungen.

Nähere Infos finden Sie im Blog-Beitrag sichereswissen.info/wenn-die-haut-streikt

Mehr Infos der AUVA rund um das Thema „Gesunde Haut“ finden Sie unter auva.at/gesundehaut

16-c-AaronAmat-iStock-1167937160.jpg
Damit der Friseurberuf attraktiv bleibt: Ein dreistufiges Präventionskonzept soll helfen, Hautschäden ­vorzubeugen.
© AaronAmat/iStock