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Sicheres Wandern im Herbst

Bewegung im Herbst ist untrennbar mit ­Wandern verbunden. Die richtige Vorbereitung ist wichtig!

Wegen der herbstlichen Feuchtigkeit kann man leicht auf Steinen, Wurzeln und Blättern ausrutschen und sich dabei verletzen. Dieses Risiko wird durch ein solides Schuhwerk eingeschränkt – das nicht nur eine gute Sohle hat, sondern auch dem Sprunggelenk ausreichend Halt bietet. Passende Wanderschuhe sind manchmal ein wenig teurer, doch das rentiert sich – Verletzungen und Schmerzen sind mit gutem Schuhwerk einfach vorzubeugen. Neu gekaufte Wanderschuhe sollte man vor der ersten Wanderung ordentlich einlaufen – tragen Sie diese eine Woche lang etwa 15 bis 30 Minuten pro Tag mit den Wandersocken, die keine Falten schlagen dürfen.

Zur körperlichen Vorbereitung – vor allem für längere und anspruchsvolle Wanderungen – sollten Sie mindestens dreimal pro Woche für 30 Minuten ein Ausdauertraining zu Hause am Ergometer, beim raschen „Walken“ oder Joggen im Freien oder im Rahmen einer Fahrradfahrt in der frischen Luft und darüber hinaus zweimal wöchentlich für 20 Minuten einen Gymnastik-Kraft-Zirkel durchführen. Auch für Nicht-Wanderer:Wanderinnen ist diese Form der Bewegung das Minimalprogramm für einen gesunden Lebensstil. Sind Gleichgewicht, Koordination, Kraft und Ausdauer gut trainiert, so ist ihr Körper fit für die herbstlichen Ausflüge im Freien. Achten Sie zudem darauf, dass Sie ausgeruht zur Wanderung aufbrechen, denn Müdigkeit führt häufig zu Unachtsamkeit und Verletzung. Ein Blick auf die Wettervorhersage, die passende Kleidung, Wasser und Proviant gehören ebenfalls zu einer optimalen Vorbereitung.

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Wer müde ist, sollte nicht wandern gehen, denn so entstehen leicht Verletzungen oder Unfälle.
© amriphoto/iStock