17.000 Teile – bestens bewacht!

Bis zu den Paralympischen Spielen in Tokyo Ende August 2021 sind noch neun Monate Zeit. Daher braucht es für die Ausstattung der Athleten eine adäquate Zwischenlagerung.

Die Heeresbekleidungs­anstalt sorgt für die sichere Aufbewahrung der Ausrüstung. © ÖPC/GEPA Pictures

Die Heeresbekleidungs­anstalt sorgt für die sichere Aufbewahrung der Ausrüstung. © ÖPC/GEPA Pictures

Um die insgesamt 17.000 Teile kümmert sich nun das Österreichische Bundesheer, daher nahmen Verteidigungsministerin Mag. Klaudia Tanner, ÖPC-Präsidentin Maria Rauch-Kallat und ÖOC-Präsident Dr. Karl Stoss die Kollektion von Ausstatter ERIMA gemeinsam entgegen. Außerdem dabei waren drei Medaillen-Hoffnungen: die Radfahrerin Yvonne Marzinke, der Handbiker Walter Ablinger und der Schwimmer Andreas Onea. Die 21 Europaletten mit einem Gewicht von mehr als 700 Kilogramm werden in der Heeresbekleidungsanstalt in Brunn am Gebirge zwischengelagert. Und damit zur wahrscheinlich bestbewachten Paralympics-Ausstattung der Welt.