Partner der Unternehmen

Im Zusammenhang mit COVID-19 haben wir uns einmal mehr als Partnerder Unternehmen bewährt.

DI Mario Watz, AUVA-Obmann. © Daniela Beranek

So erfreulich die vor Kurzem veröffentlichte Arbeitsunfallstatistik 2019 ist – die Unfallrate bleibt auf Rekordtief und ist im Vergleich zum Vorjahr sogar noch gesunken – von der „Vision Zero“ einer unfallfreien Arbeitswelt sind wir noch weit entfernt.
Umso mehr braucht es die AUVA, die mit ihren zahlreichen Präventionsmaßnahmen dazu beigetragen hat, dass sich die Zahl der Arbeitsunfälle seit den 1990er-Jahren fast halbiert hat.

Die große Stärke der AUVA besteht darin, dass sie die Aufgaben einer sozialen Unfallversicherung aus einer Hand wahrnimmt: umfassende Prävention von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten, bestmögliche Betreuung in eigenen Einrichtungen und finanzielle Entschädigung.
Dieser Verantwortung sind wir auch während der Corona-Pandemie gerecht geworden. So wurde in enger Abstimmung mit den Krankenhausträgern der Länder die Rolle als Betreiber spezialisierter Unfallspitäler verstärkt wahrgenommen, um die allgemeinen Spitäler zu entlasten und so alle Kräfte für die Krisenbewältigung zu bündeln.

Im Zusammenhang mit COVID-19 haben wir uns einmal mehr als Partner der Unternehmen bewährt. So gab es von Beginn an umfassende Arbeitnehmerschutz-Informationen, wobei neue Maßnahmen der Behörden nach ihrer Verlautbarung laufend eingearbeitet wurden. Außerdem haben wir Mund-Nasen-Schutzmasken produzieren lassen und damit nicht nur unsere eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch Tausende Unternehmen versorgt.

Bei der Auswahl des Herstellers haben wir bewusst auf ein österreichisches Unternehmen gesetzt: Es ging auch darum, regionale Betriebe zu unterstützen und zur Stärkung der heimischen Wirtschaft beizutragen.