Angesichts der hohen Zahl an kriegsversehrten Menschen in der Ukraine ist der Bedarf an Expertise in diesem Bereich enorm. Das Programm der Woche bildet die gesamte Versorgungskette ab und unterstreicht die starke Vernetzung der AUVA. Neben den eigenen klinischen Teams bringen auch externe Partner ihre Spezialexpertise ein: So ergänzen chirurgische Spitzenmedizin des AKH Wien und zukunftsweisende Forschung der TU Graz den Dialog.
Eröffnet wurde der Fachdialog im Beisein von Gesundheitsministerin Korinna Schumann: „Die internationale Hilfe stärkt nicht nur die medizinische Versorgung der Betroffenen, sondern auch unser eigenes Gesundheitswesen: durch fachlichen Austausch, gemeinsame Standards und gegenseitiges Lernen. Die Hospitation ukrainischer Ärzte:Ärztinnen und Physiotherapeuten:Physiotherapeutinnen ist ein wichtiger Beitrag zum Wiederaufbau eines resilienten Gesundheitssystems in der Ukraine und zur langfristigen Vernetzung im europäischen Gesundheitsraum.“ (rh)




