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Mehr Sicherheit am Bau: Länder­über­greifendes ­Treffen

Die AUVA veranstaltete im Oktober 2025 das „25. Alpine Kolloquium für Sicherheit und Gesundheit auf Baustellen“.

Dieses länderübergreifende Exper­ten:­Expertinnentreffen bietet jähr­­­­­­­­­­­­­lich eine Plattform, um aktuelle He­r­aus­­­forderungen der Arbeitssicherheit im Bauwesen zu diskutieren. Unfallversicherungen, Arbeitgeber:innenverbände, Gewerkschaften und Behörden aus Deutschland, der Schweiz, Südtirol, Liechtenstein und Österreich wechseln sich bei der Organisation ab.

Zum Jubiläum begrüßte Dir.in Mag.a Caroline Krammer die Teilnehmenden in Wien. Prof. DI Karl-Heinz Noetel von der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft Deutschland / BG BAU gab einen ­Rückblick auf die Entwicklung seit 2000 und betonte die Bedeutung des ­Kolloquiums und der D-A-CH-S-­­­­­­Papiere (Deutschland, Österreich, ­Schweiz, Süd­tirol) für gemeinsame Sicherheitsstandards. Ursprünglich auf Ab­sturz­sicherungen fokussiert, widmete sich das Treffen auch Themen wie Maschinen­sicherheit, gefährlichen Arbeitsstoffen, vorgefertigten Bauteilen, Ergonomie, Notfallmaßnahmen und Digitalisierung.

Schwerpunkt in Wien war „Solar – gewerkeübergreifendes Arbeiten auf Dächern“. Dazu wurden praktische Lösungen vorgestellt und unter dem Titel „Planung und Instandhaltung von Photovoltaikanlagen auf geneigten Dächern“ veröffentlicht. Die mehrsprachigen Publikationen des Kolloquiums formulieren einheitliche Sicherheitsstandards für verschiedene Tätigkeiten auf Baustellen. (stp) 

Infos zur Verbesserung der Arbeitssicherheit ab Juni unter: dachs-absturzsicherung.org/dachspapiere

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Im Bauwesen steht das Thema Arbeitssicherheit vor ganz besonderen Herausforderungen.
© StreamPixel / AdobeStock