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Weichenstellung auf dem Weg nach Milano Cortina

Weniger als ein Jahr ist es noch bis zu den XIV. Paralympischen Winter­spielen Milano Cortina 2026. Am 6. März 2026 werden mehr als 650 der weltbesten Para-­Athleten:Athletinnen in Italien erwartet.

Das Österreichische Paralympische Committee (ÖPC) erwartet etwa 20 Athleten:Athletinnen in bis zu vier Sportarten, die Vorfreude ist bereits groß. 39 Medaillenevents für Männer, 35 für Frauen und 5 Mixed-Bewerbe stehen in Mailand (Para-Eishockey), Cortina d’Ampezzo (Para-Ski Alpin, Para-­Snowboard und Rollstuhl-Curling) sowie in Tesero im Fleimstal (Para-Langlauf und Para-Biathlon) auf dem Programm. „Wir sind uns sicher: Es werden Paralympische Winterspiele mit viel Herzblut, reich an Kultur, Kunst und Kulinarik. Die Rückkehr der Paralympics nach Europa hat bereits in Paris für Furore gesorgt, die Bilder aus Frankreich gingen um die Welt. 20 Jahre nach Turin 2006 kehren nun auch die Winterspiele zurück. Das nachhaltige Konzept, auf bestehende Sportstätten zu setzen, findet großen Anklang“, sagt ÖPC-Präsidentin Maria Rauch-Kallat.

Die Vorfreude ist auch beim potenziellen Paralympic Team Austria groß. Im Medaillenspiegel der Alpinen war Österreich in Peking die Nummer eins.

Das Bild zeigt drei Personen vor einem bunten Hintergrund mit dem Schriftzug „XVII. Paralympische Spiele, Paris 2024”. Der Mann in der Mitte, flankiert von zwei Frauen, hält eine Urkunde und eine Geschenktüte. Alle drei lächeln und stehen in offizieller pose.
Maria Rauch-Kallat (li.), die seit 2009 an der Spitze des Österreichischen Paralympischen Committees steht, wurde als ÖPC-Präsidentin wiedergewählt.
© ÖPC/GEPA